Ausgelaugt, träge, ständig Müde durch Schlafstörungen…genau das war ich vor einiger Zeit. Die Idee zu bloggen entstand eigentlich schon vor langer Zeit, ich hatte auch öfter angefangen, konnte es nur leider nie wirklich durchziehen. Ich fragte mich nie „Wie?“ sondern eher „Wann?“. Mein Tagesablauf bestand darin in die Schule zu gehen, ein bisschen die sozialen Medien checken und ab und zu ein Instagrambild hochzuladen. Am Ende des Tages fragte ich mich dann: „Und das war jetzt die Produktivität für heute?“. Natürlich war es das nie für mich, es entstanden zu viele Pläne und To- DO Listen in meinem Kopf, die ich nie erledigen konnte. Was mich schon zu meinem Fehler führt. Der Schlaf

 


Wie wirke ich Schlafstörungen entgegen?

Erstmal müsst ihr euch fragen weshalb ihr nicht schlafen könnt. Horcht dabei in euch. Meist sind es unterbewusste Probleme, die ihr so gar nicht wahrnehmt. Ich zum Beispiel denke sehr viel unterbewusst nach. Fragt euch ob es an euren Gedanken liegt, ob ihr unentspannt seid oder vielleicht einfach nur traurig oder gestresst?

To- Do Listen schreiben

Durch die vielen Listen in meinem Kopf, konnte mein Gehirn nie abschalten und ich dachte während dem Einschlafen immer daran was ich alles noch zu erledigen habe. Also nehmt euch ein kleines Buch, euren Kalender oder einfach nur ein Blatt Papier und schreibt alles auf was ihr die nächsten Tage für wichtig empfindet. Versucht hierbei darauf zu achten, was ihr an einem Tag wirklich schaffen könnt und nehmt euch nicht zu viel vor. Versucht auch euch ein paar Stunden Freizeit einzuplanen. In der Zeit könnt ihr dann etwas unternehmen, was euch Spaß macht ohne daran denken zu müssen, was ihr noch tun müsst. Ich selbst plane immer Sonntag Abend eine Woche voraus. Das ist für mich eine absehbare Zeit, das kann natürlich bei jedem anders sein. Jeden Abend setze ich mich dann mit meinem Büchlein hin und kann alles streichen was ich geschafft habe. Und keine Sorge, es kommt vor, dass man mal nicht alles erledigen konnte. Macht euch deswegen keinen Kopf. Nach und Nach werdet ihr merken wie viel Arbeit ihr euch für einen Tag vornehmen könnt.

Schlafvorbereitung – Schlaf- Wach Rhythmus

Beginnt mit einer abendliche Routine. Trinkt mal ein Glas Wasser bevor ihr schlafen geht, macht euch eine Kanne Tee oder geht duschen. Tut genau das, wo ihr meint das konntet ihr jeden Abend tun. Mir hilft das Glas Wasser sehr, da ich tagsüber sowieso zu wenig trinke und ein ausgetrockneter Körper zu Stresshormonen führt. Trinkt nur nicht zu viel, sonst müsst ihr Nachts die Toilette aufsuchen, was euren Schlaf nur wieder unsinnig stört. 90 Minuten vorher ist eine gute Zeit.

Außerdem habe ich mit Yoga begonnen. Ich hatte immer das Gefühlt verspannt und vollgepackt mit negativen Gedanken zu sein. Durch die Atemübung und einfach mal Fallen zu lassen wurde ich um einiges entspannter und ruhiger.

Nun könnt ihr es euch kuschelig machen. Zu warme Zimmer solltet ihr vermeiden und schaltet sämtliche Lichter aus. Das könnte nämlich ebenfalls euren Schlaf stören. Achtet außerdem darauf, dass ihr immer zur selben Zeit ins Bett geht. Na klar klappt das bei mir auch nicht immer, ab und zu geht man ja auch mal mit Freunden aus oder schaut lange einen Film. Ich versuche den Rhythmus wenigsten Werktags durch zu ziehen.

 

 

 

 

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